Osteopathie

Immer mehr Menschen leiden unter akuten oder chronischen Rücken- und

Kopfschmerzen. Osteopathie ist eine sanfte Therapiemethode, die vielen Menschen helfen kann. Durch die sanften, aber dennoch wirkungsvollen, Griffe und manuellen Untersuchungen werden die Ursachen diagnostiziert und gleichzeitig behandelt. Osteopathie ist für alle Menschen geeignet und es gibt nur sehr wenige Gegenanzeigen für einen Behandlungsversuch.

Woher kommen chronische, wiederkehrende Schmerzen?

Überlastung der Gelenke und Muskeln sowie Alterungsprozesse sind die häufigsten Ursachen. Aber auch Stress, zu wenig Bewegung, falsche Ernährung und Wassermangel sind wichtige Faktoren.

Was kann ich selbst gegen die Schmerzen machen?

Zunächst ist Entspannung wichtig (z.B. Yoga, Qi Gong, Meditation). Bauen Sie Stress ab und trinken sie genügend Wasser. Das hilft dem Körper bei der Schmerzbewältigung. Auch Massagen und Physiotherapie reduzieren den Schmerz durch eine Verstärkung der Durchblutung und eine Aktivierung des Abtransportes von Stoffwechselprodukten.

Sind Schmerzmittel notwendig?

Wenn keine Besserung eintritt, können leichte Schmerzmittel kurzzeitig hilfreich sein. Sie durchbrechen den Teufelskreis der ensteht, wenn der Körper zunehmend Muskeln anspannt, damit weitere Schmerzen vermieden werden. Eine längere Einnahme von Schmerzmitteln kann aber zu erheblichen Schädigungen führen (z.B. Nieren- oder Leberschäden) und sollte nur auf Anordnung ihres Therapeuten erfolgen. Je nach Medikament kann bereits nach ein paar Tagen die Einnahme zu Schäden führen. Daher sollten Sie immer ihren Behandler oder auch Apotheker fragen. Auch die Wechselwirkung mit anderen Medikamenten, die Sie eventuell einnehmen, kann ein Risiko darstellen.

Wie hilft Osteopathie bei Rückenschmerzen?

Für eine nachhaltige Schmerzbeseitigung muss unbedingt die Ursache gefunden und beseitigt werden. Wenn Sie ganzheitlich nach den Ursachen suchen möchten, ist die Osteopathie eine sehr wirksame Methode. Der Therapeut untersucht Ihren Körper auf Spannungen und kann mit sanften Griffen Verklebungen in Faszien und Bindegewebe lösen. In der Osteopathie werden aber auch Zusammenhänge zwischen inneren Organen und dem Rücken gefunden und die Störungen behandelt. Die inneren Organe wie Magen und Darm verfügen ebenfalls über Muskeln und Faszien. Bei Störungen in den Organen können daher  über ihre Verbindung zur Skelettmuskulatur auf der Körperoberfläche Veränderungen gefühlt werden. Diese Veränderungen ertastet der Osteopath und kann dann über Reflexzonen die inneren Organe beeinflussen.
Da die angewendeten Griffe sehr sanft ausgeführt werden, können auch empfindliche oder ängstliche Patienten (z.B. Kinder) mit der Osteopathie behandelt werden.

Autor: Dipl. Inf. Michael Holstein, Journalist & Heilpraktiker
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